Zu meiner Person

Der kleine Kim wurde durch die Vermittlung von Terre des Hommes (Untergruppe der Unicef) von Seoul (Südkorea) in die Schweiz gebracht. Nach der Quarantäne in Vevey kam ich im Frühling 1968 nach Wald.

Kurzer Lebenslauf
Ich besuchte die Schulen am Schlipfplatz (heutige Bibliothek), Neuwies und Burg.

1984 absolvierte ich bei Arthur Reichmuth, Oberlaupen, eine Metallbau-Schlosserlehre als Kunstschlosser. Gleich nach der bestandenen Prüfung zügelte ich nach Genf zu Ferronerie Genévoise, wo ich fast 2 Jahre ein internationales Leben geniessen durfte. Danach arbeitete ich bei der Firma Weber Metallbau als kleiner Franzose in Wetzikon.

 

Das neue Leben als Augenoptiker
1988 begann für mich mit 28 Jahren ein weiteres Stiftenleben für 4 Jahre bei der renommierten Firma Ammann Optik in Zürich/Enge. Danach arbeitete ich als Überbrückung für ein halbes Jahr an der Zürcher Bahnhofstrasse (beim Paradeplatz) bei Kochoptik Zürich. Im Winter 1992 erhielt ich meine Wunschstelle und konnte für ca. 1 Jahr bei Meerkämper Optik in Davos arbeiten.
Danach zügelte ich wieder nach Zürich in den Kreis 4. Aus dem Landei von einst, wurde langsam aber sicher ein richtiger Stadtmensch. Bei Zett-Meier Optik erweiterte ich mein Wissen und arbeitete ca. 2 Jahre am Stauffacherplatz.
Um mein Fachwissen in der Optik zu erweitern, besuchte ich 1995 die Meisterschule in Karlsruhe. Den Meisterbrief erhielt ich nach erfolgreich abgeschlossener Prüfung im Juni 1997.

Als "frischgebackener" Meister kehrte ich in meine vertraute Stadt Zürich zurück. Es war für mich eine Riesenfreude am Rennweg eine Wohnung zu finden. An der Zürcher Bahnhofstrasse erlangte ich bei der renommierten Firma Kochoptik (Fachgeschäft für Optik & Foto) ein ausgezeichnetes Fachwissen in allen Facetten der Augenoptik. Dies unter anderem in den Spezialgebieten Astronomie, Teleskopie, Mikroskopie und Meteo, für welche ich schon bald als „die Fachperson“ im Grossraum Zürich bekannt wurde.

 

Berufsschule Zürich (TBZ)
Ich war gerade mal eine Woche wieder zurück in der Schweiz, als ich 1997 von der Technischen Berufsschule Zürich angefragt wurde, ob ich an einer Stelle als Berufsschullehrer interessiert wäre. Mittlerweilen unterrichte ich am Mittwoch und Freitag die zukünftigen Augenoptikerinnen und Augenoptiker in allen Fächern der Augenoptik.

 

Ein neuer Lebensabschnitt
Im Frühling 1999 wurde die Firma Kochoptik von einem grossen Konzern übernommen, deren Philosophie nicht meine Wellenlänge war. Dadurch wurde der Zeitpunkt beschleunigt, endlich das Geschäft meines Vaters zu übernehmen. Seither führe ich mit meinem Team das Geschäft durch alle Höhen und Tiefen der Wirtschaft und Internet-Mitbewerber.

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